Da ich in letzter Zeit häufiger Anfragen für kleinste Websites bekommen habe,sozusagen
- „out of the box“ Websites
- mit wenig Designaufwand, und
- die Redaktion soll von den Künstlern selbst übernommen werden,
biete ich nun ein entsprechendes Produkt an.
Online-Kommunikation und Webdesign in sozialen und kulturellen Themen
In der zweiten Folge meiner kleinen Screencastreihe geht es um das Arbeiten mit Texten:
Mit diesem Problem werden viele von uns häufig konfrontiert. Perun gibt auf seiner Website ein paar Tipps, wie man trotzdem zu einer kleinen Website auf Basis von WordPress kommen kann.
Mir fehlt noch in dem Artikel der Hinweis auf die Software-Wartung und ggf. Einschränkungen der Nutzung, je nach Auswahl des Providers bzw. Hostingpaketes. Aber da sind wir dann schon wieder beim Problem 8-)
Den heutigen Sonntag habe ich dazu genutzt, die Entwicklungen der letzten Monate und neuen Angebote für meine Kunden in einem PDF-Dokument zusammen zu fassen.
Themen sind:
Das neu eingeführte Jetpack bringt ja auch gleich ein Plugin zum „sharen“ mit: Sharedaddy. Viele der Dienste in Sexy Bookmarks oder Add To Any sind für deutschsprachige Seiten aus meiner Sicht zu vernachlässigen, so dass dieses schlanke Tool eigentlich grade recht kommt.
Im Januar habe ich drei neue WordPress-Projekte realisiert und dabei sehr gute neue Erfahrungen sammeln können. Besonders imponiert hat mir die Arbeit mit dem xtreme theme. Einem Framework auf YAML-Basis.
Auf Wunsch einiger Kunden habe ich mich entschlossen eine kleine Screencastreihe ins Leben zu rufen, die weniger die technischen Fragen in den Mittelpunkt rückt, sondern die alltäglichen Fragen des Redaktionsalltags behandelt. In der ersten Folge geht es darum Platz zu schaffen, überflüssige Objekte und Funktionen auszublenden und eine individuelle Ordnung, die auf den oder die Redakteur/in zugeschnitten ist, herzustellen.
Wenn man als Redakteur oder Redakteurin beginnt, tragen die vielen technischen Funktionen manchmal zu einiger Verwirrung bei. Ich habe schon des öfteren gehört, dass sich Kunden eine Checkliste gewünscht haben, an der sie sich entlang hangeln können.
Letzten Endes soll am Ende ein guter Artikel herauskommen und nicht alle Energie auf die technische Umgebung konzentriert werden.
Es gibt Leute die meinen, beim Design visuelle Hilfsmittel zu verwenden, wäre kein „echtes Design“. Meiner Ansicht nach, ist es doch egal, welche Werkzeuge ich nutze, um meine Ideen bestmöglich umzusetzen?! Vor einigen Monaten hatte ich mir Artisteeer zugelegt und einige Experimente damit gemacht. Ich war und bin begeistert.
Auch wenn seitens der WordPress-Anwender überzogenes Unverständnis über die Dauer der Implementierung der vollständigen Kompatibilität mit WordPress 3 geäußert wurde.
Im Rahmen des Engagements auf dem Irish Day 2010 durfte ich eine Website für die Gesamtveranstaltung erstellen. Da der ehrenamtliche Verein über wenig Budget verfügt, war dies der erste Versuch mit dem Domain Mapping Plugin meine WordPress Multisite Installation auch für externe zu öffnen.
Weitere Highlights und besondere Funktionen sind :